Musik

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Zitate

Die schönen Worte

Und dann kommst du und singst Worte, so schöne Worte, es klingt als wären sie einfach da:
ich werde ihnen endlos zuhörn, und stell mir vor, sie wären wahr.
kellerkind in Die schönen Worte (2012)
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What For?

You got further, moved along - picked directions one by one out of all those sideways and shortcuts and deadends - you finally found your way but there where people you caused headaches - just by trying to hurt no one: and still you ask yourself what for?
kellerkind in What For? (2015)
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1000 Protestsongs

Ich hab’ Pamphlete geschrieben, um doch nur Slogans zu bringen, versuchte von den schönen Dingen dieser Welt zu singen. Wurde für dumm verkauft, hatte mich für sehr schlau gehalten, und statt dass sich etwas änderte blieb alles beim Alten.
kellerkind in 1000 Protestsongs (2015)
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Biografie

Anfänge Die Jugendzeit

Als ich mit 16 Jahren eine Gitarre geschenkt bekam, war das Interesse geweckt - auch wenn ich erst viel später mit eigenen Liedern loslegte. Dafür fand ich mich in so manchem Lied von Cat Stevens über Reinhard Mey bis Nirvana wieder.

Lernen Das Studentenleben

Es blieb mal mehr, mal weniger Zeit für die Musik: Je nachdem wie intensiv ich mich meinem jeweiligen Studium widmete. Aber gebrochene Herzen und die übliche Orientierungslosigkeit sorgten für die ersten eigenen Songs (“More than a friend” , “Pathetic Song”) - die allerdings keine große Resonanz fanden. In dieser Zeit beeinflussten mich Bands wie R.E.M. aber auch Songwriter wie Kürsche oder Stoppok.

Erwachsen werden, neugierig bleiben Vom Orientieren und Ankommen

Lange blieb es still, die Gitarre lag oft herum. Dafür heiratete ich, fand einen Beruf. Mit der Geburt des ersten Sohnes kamen die ersten Inspirationen für neue Lieder. Letztendlich sorgte 2012 ein beruflicher Einschnitt dafür, Prioritäten zu überdenken. Und das führte auch zum ersten neuen Song (“Die schönen Worte”), dem seitdem viele folgten. Meine Einflüsse gingen derweil in der Zeit zurück: Ich hörte Rio Reiser, Ton-Steine-Scherben, Sublime und viel Ska und Reggae.

Heute Ideen in die Welt tragen

Es kamen Zwillinge dazu, neue Ideen ("Leben, Lieben, Glück"), aber auch weniger Zeit. Trotzdem veröffentliche ich meine Lieder auf Soundcloud und auf Youtube. Oft und auch bewusst sind die Lieder noch nicht endgültig und nicht sauber gemixt. Ich will meine Arbeit als “Work in progress” präsentieren und mich auch mit meinen Schwächen zeigen. So dokumentiere ich mein künstlerisches Werden unmittelbar und ungefiltert. Ich mag es, wie Tocotronic Gedankengänge vertonen, wie Olli Schulz Geschichten erzählt und wie Thees Uhlmann Gefühle transportiert. Ich versuche meine eigene Ausdrucksweise zu finden und mich inspirieren zu lassen ohne nachzuahmen.


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Carsten Kollmeier
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